GRAFISCHE STUDIEN
Die Zeichnung nimmt in der Kunst eine Sonderstellung ein.
Sie ist in der Bildenden Kunst die spontanste Formulierung dessen, was einer sieht und was er denkt; deutlicher gesagt: was einer durch sein Sehen empfindet (der eine Weg) und was er durch sein Denken empfindet (der andere Weg).
Die eigentliche Qualität der Zeichnung liegt in der Unmittelbarkeit!
Der Künstler, als Zeichner, erfasst Wesentliches wie in keinem anderen Medium.
Die Zeichnung hat Potential schon als Bild allgemein, sie ist oft Grundlage von allem Folgenden. Ihre Chiffren kommen daher dem Betrachter so nahe wie sonst NIRGENDWO. Sie ist das Ergebnis von Sehen, Aufnehmen, mit der Hand zu Papier bringen.
Aus der Probebühne
Solche Grafischen Studien bedeuten das Festhalten von Sekundenbruchteilen einer Choreografie, sie tragen zu variantenreicher Weiterarbeit Wesentliches bei.
Grafische Studien
Im Probensaal und auf der Bühne des Landestheaters Linz
In der Sammlung sind viele dieser Werke, entstanden von 1996 bis 2003. Die Größe ist vorwiegend in A3, Material Bister / Feder und Pinsel auf Papier.
Aus Choreographien und Tänzer*innen-Alltag
Diese Studien sind die Grundlage für die Weiterarbeit in allen Werkformen.
Zahlreiche Werke, entstanden von ca. 1991 bis heute.
Sie sind vorwiegend auf Papier, oft 80 x 60 cm, Pastell/Kohle, Bleistift …








